Helmut Jaskolski                    

    

 

 

"Habe nun, ach! Philosophie ..."

Zwar kann ich mich nicht mit Goethes Faust messen, aber  Philosophie und auch ein bisschen Theologie habe ich tatsächlich studiert, zuerst in Frankfurt, dann in Köln mit der Programmerweiterung Germanistik und Geschichte. Und dies alles ohne Bedauern.

"Des Menschen Lebenslauf  gleicht einer Irrebahn ..."

Mit dieser Zeile beginnt das Gedicht "Aufschrift eines Labyrinths" des Barockdichters Daniel Casper von Lohenstein. Darin heißt es vom Labyrinth: "Wer aber durch den Bau vernünftig irregeht, / Wird seines Heiles Weg, der Wahrheit Richtschnur finden ..." Ein Jahrhundert später sagt Mephistopheles zu Homunculus: "Wenn du nicht irrst, kommst du nicht zu Verstand."

Über diese dialektischen Wahrheiten habe ich mir in meinem Buch "Das Labyrinth. Symbol für Angst, Wiedergeburt und Befreiung" Gedanken gemacht. Es ist 1994 im Kreuz-Verlag Stuttgart erschienen,1997 in Englisch bei Shambhala Publications Boston & London und 1999 in Japanisch bei Seidosha Tokyo. 

"... man muss noch Chaos in sich haben ..."

Darin gebe ich Nietzsches Zarathustra Recht. In meinem Alter ist es nicht selbstverständlich, "noch" tanzende Sterne zu gebären. Aber ich habe vor, es zu tun.  

 

Kairos-Relief von Trogir

 

 

 

 

 

Dokumentation

Das deutsche Original ist im Buchhandel vergriffen. Antiquarisch ist es gelegentlich per Internet beim ZVAB und bei abebooks erhältlich. Eine überarbeitete Internetfassung veröffentliche ich unter labyr.htm. Die englische Ausgabe findet man auf der Website von Shambhala Publications

 

 

 

 

 

Mein Buchprojekt: Interessen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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